Sabine Berger
Freischaffende
Kreative
     
           
   

Schon als Kind liebte ich Spiele mit viel Fantasie und Dramatik. Spielzeuge waren oft Nebensache, denn die Spielwelt entstand im Kopf, wurde lebendig und bildete eine neue, reale Wirklichkeit. Diese fantastische Erlebniswelt war dynamisch, mitreißen und auf ihre Weise magisch. Sie war sowohl geliebt als auch gefürchtet, denn damit  waren auch starke Ängste verbunden. So musste ich mich schon als Kind dieser Schöpfungskraft stellen, meinen Ängsten, meiner Melancholie und meiner philosophischen Grübelei gegensteuern ... und das mit Lebensfreude, Liebe und  spontaner Expressivität.

     
           
    Zu meinem Werdegang:      
           
   

14 Jahre Berufswelt inkl. Kommunikationsmanagement
1997/99 Universitätslehrgang für Werbung und Verkauf
2001 Neuorientierung
2002/2003 Wr. Kunstschule

Seither freischaffende Künstlerin/Autorin

 

   
   

 

EIN PAAR HIGHLIGHTS  

 
  Erscheint im Frühling/Sommer 2017

 

Auch Feen haben es nicht leicht! Zimbel ist noch sehr jung und neigt zu Schabernack und dummen Streichen, übertreibt es allerdings mit dem Abgesandten des Nachbarlandes so derart, dass sie kurzerhand in die Welt der Menschen verbannt wird. Dort soll sie das Menschendasein von Kindheit an durchleben und in der Pubertät ihre Sünden abbüßen. Allerdings reist ihr der Prinz des Nachbarlandes und der schöne Hants hinterher, um sie zu retten … oder auch einfach nur zu nerven.

 

 

 ERSCHIENEN MÄRZ 2017

            

   
 

Mein neuestes Projekt für 2016: Tarotkarten

EIGENE KRAFT (ein Set mit 55 Situationskarten, 55 Aktionskarten und einer kleinen Erklärungsbroschüre)

 
 

Romane 2016

 

Romane 2015

 

 

     

Mein Vampirroman im neuen "Kleid" als Ebook und

jetzt auch als Taschenbuch 

 

   
         
     

Romane 2014

 

 

Zwei weitere Taschenbücher!!! Vertrieb über Winterwork,Thalia, Libro, Weltbild, Amazon

 

und ein weiteres Ebook: Fantastische Diebin

   
    Mai 2013 Schulprojekt NÖ

 

Die neue Bibliothek dieser Volksschule sollte mit einer bunten Wand gestaltet werden. Und was lag da näher, als sie mit Natur und Büchewürmern zu bemalen? Idee und Gestaltung kam von mir, die Bleistiftvorzeichnungen ebenfalls, aber die eigentliche Arbeit erledigten dann die 17 Schüler der 3ten Volksschulklasse. Und wie toll sie das gemacht haben, sieht man am Ergebnis!

BRAVO!!!

 

   
   

Romane 2013

Taschenbuch um € 10,29  erschienen im Verlag Winterwork

 

 

 

  • BLUE - tödliche Magie                                  (Ebook, Taschenbuch, Video)

  • Fantastisches Grün

Weitere Ebooks:

  • Fantastische Diebin                            

  • Göttlicher Thor

 

 

 

   
    Ebooks 2012
  • Im Bann seiner Macht                            

  • Eins, zwei Polizei

  • sowie alle bestehenden Romane

Roman 2011

  • Wer glaubt schon am Vampire                            

 

 

   
           
    Dezember 2010 Ausstellung Tulln       Rosenarcaden    
                   
   

 

   
         
    2010   
  • Geiselnahme?

2009

  • Zeitreise ins Leben                            

  • Dornen um mich

  • Außerirdisch gut essen

Juni 2007 Anthologie Dunkle Küsse

Dez. 2005 Buchveröffentlichung „Ein erotisches Spiel“

Sept. 2003 Filmfestival im Wr. Szenelokal Arena mit meinem Kunstfilm „Weinschein“ gegen Alkoholkrankheit.. (adaptierte Version hier anzusehen)


Sommer 2003
Das Wiener Wasserfest wurde auf Basis meiner Projektarbeit ausgestattet. 

  

   

 

 

Warum also schreibe ich Frauenromane?

Um ehrlich zu sein, hab’ ich es einfach verpasst als Jugendliche Belletristik für Frauen zu lesen. Wobei verpasst hier nicht ganz richtig ist, denn eigentlich wollte ich mich dieser Massenhysterie unter Pubertierenden nicht anschließen. Außerdem interessierten mich zu der Zeit Horrorgeschichten und Krimis viel mehr.

Doch meine Zeit für spannende Frauenromantik sollte noch kommen, denn mit meinem  Berufsausstieg 2001, begann ich zu schreiben und zu lesen, gierte förmlich nach jeder Art von Unterhaltungsroman. So, als hätte ich doch etwas Wesentliches verpasst und müsste nun die Welt der Romantik, Liebe und Erotik für mich erobern. Unzählige Bücher wurden verschlungen und  viele gleichzeitig gelesen ... dazu wurde unaufhörlich geschrieben, geschrieben und geschrieben.

 

Hier noch eine WARNUNG an alle, die auch gerne schreiben: Die Zielgruppe "Laienautoren", oder nennen wir sie "angehende Autoren", wurde natürlich auch von diversen Abzockern entdeckt (ist wohl wie ein Naturgesetz). Hier möchte ich ausdrücklich davor warnen, leichtgläubig in Verträge oder scheinbare Vertriebsmöglichkeiten zu schlittern. Bitte seid auf der Hut, macht Euch in Literaturforen schlau und überlegt lieber einmal mehr, bevor Ihr Euer Geld los werdet!!!

  Diese Plattform bietet einen guten Informationsüberblick!

 

Was habe ich mit Kunst am Hut?

Ja, nichts .... und alles. Wer hat schon was und wie mit Kunst zu tun?
Kunst ist, was berührt und Impulse setzt. So einfach ist das.

           

   
           
           
    Was mache ich sonst noch so?      
    Ich male, zeichne und illustriere, gestalte Werbeunterlagen, entwerfe Logos und fotografiere. Hier, ein paar meiner Fotoexperimente, die ohne Filter oder Computernachbearbeitung entstanden sind.

 

   
   

Aber natürlich auch Computergrafik

"Watch the Pombär!"       "Frosch"

 


Ein gutes Zitat

Profil Jänner 2006/Elfriede Hammerl in einem genialen Artikel über „Kunstschaffende Milchkühe“, wo sie beschreibt, wie wenig sich Kreativität rechnet.
„Grundsätzlich sind Kunstschaffende in der Regel halt mit dem Schaffen von Kunst beschäftigt; und ein Talent zur Selbstvermarktung verhält sich nicht unbedingt proportional zur künstlerischen Begabung.“
„Während es Kunsthändler, Kunstverwalter und Kunstvermarkter zu respektablem Wohlstand bringen, müssen sich diejenigen, die Kunst schaffen, meistens mit Brotkrümel vom Tische der Reichen zufrieden geben. Sollen glücklich sein, dass sie sich selbst verwirklichen dürfen. Sind eh unbürgerliche Existenzen. Sollen ruhig darben – Leidensdruck beflügelt den künstlerischen Furor. Sogar in der Hierarchie der KünstlerInnen stehen die schöpferischen weit unter den interpretierenden, sowohl das Ansehen wie auch das Einkommen betreffend.“
„Der Kunstbetrieb imaginiert den Kreativen offenbar als eine Art Milchkuh, die Kunst absondern muss, um sich vom Euterdruck zu befreien, und demzufolge froh ist, wenn sie gemolken wird.“

 

   
           
           
   

Liebesroman

Abschalten, tief durchatmen ... Füße hoch und ab in das Vergnügen Lesen. Wie oft nehmen wir uns das vor und haben dann doch das eine oder andere wieder zu erledigen? Für Lesen ist kaum noch Zeit oder wir nehmen sie uns einfach viel zu selten. Fernsehen ist da schon eine Spur einfacher, geht nebenbei und nimmt uns sogar die Last der eigenen Fantasie ab.
     Dabei bietet Lesen eine unvergleichliche Chance auf Unterhaltung, lässt Bilder im Kopf entstehen, formt diese - im Gegensatz zum Fernsehen - nicht gänzlich aus. Unser Kopf ist also ebenso gefragt wie unser Herz. Das Eintauchen in eine Geschichte ist wie der Wechsel von einer Realität in die andere. Lesen ist aktives Füllen der Seele mit Bildern, die man selber wählt. Und Bilder sind für die Seele Nahrung wie gutes Essen für den Körper. Warum sie also nicht mit Schönheit füllen? 

Womit ich dann auch schon beim Thema Liebe und Liebesroman wäre. Die Liebe ist wohl das wesentlichste Grundbedürfnis des Menschen, die Basis allen Seins und einfach wert immer wieder in Erinnerung gerufen zu werden. Wer tagtäglich die Fülle dieses elementaren Gefühls in einem mehr als zufriedenstellenden Ausmaß genießen kann, wird wohl kaum das Bedürfnis nach einem Liebesroman  haben. Doch in unserer schnelllebigen Zeit bleibt oft v.a. das Gefühl auf der Strecke. Die nüchtern abgeklärte Geschäftsfrau, die nach außen hin alles hat und zusätzlich noch eine Familie erfolgreich managt ... wer weiß, ob nicht gerade die durch den richtigen Impuls mehr für ihr Gefühlsreichtum tun kann. Und solch ein Impuls kann sich durchaus in einem packenden Roman finden. Denn, seien wir uns ehrlich: der Weg zum Glücklichsein führt über die Liebe. 

Außerdem: Von Liebe zu träumen ist keine Schande, im Gegenteil. Es zeigt von gutem, natürlichen Instinkt, sich „glücklich halten zu wollen“. Der Mensch braucht nun einmal beides: Den festen Boden unter den Füßen, die Realität, den Verstand – aber auch den freien Geist, die Bilder der Seele, das Träumen. Und auch wenn ich meist von Frauenromanen schreibe und rede, so habe ich inzwischen doch auch die Erfahrung gemacht, dass immer mehr Männer sich der einen oder anderen guten Liebesgeschichte nicht verschließen. Jeder träumt schließlich vom Glück, von Zufriedenheit und vom eigenen Seelenheil.
      „Gut so!“, sage ich, grinse bis über beide Ohren und schreibe fleißig weiter an Geschichten, die das Herz erfreuen, die mitreißen sollen und nebenbei vielleicht auch noch zum Nachdenken anregen.